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Die Zahnarztpraxis am Neuen Wall
Dr. Axel Posorski
Neuer Wall 46
20354 Hamburg
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Implantate: Wie eigene Zähne

Wie können fehlende Zähne wieder sicher und fest ersetzt werden?

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die anstelle der ehemaligen Zähne in den Kiefer eingesetzt werden. Sie bestehen meistens aus Titan.

Einteilige Implantate bestehen aus einem Stück. Nach dem Einsetzen des Implantats ragt der sog. Implantatpfosten aus dem Zahnfleisch heraus. Auf diesem werden Kronen, Brücken oder herausnehmbarer Zahnersatz befestigt.

Zweiteilige Implantate wachsen unter dem Zahnfleisch ein. Nachdem sie eingeheilt sind, werden sie freigelegt. Danach können auf den Implantaten Kronen, Brücken oder herausnehmbarer Zahnersatz befestigt werden.

Welche Vorteile haben Implantate?

Für Ihre Zähne und Ihren Mund

  • Implantate ersetzen fehlende Zähne als ob es eigene wären.
  • Man muss keine gesunden Zähne für Brücken abschleifen (s.u.).
  • Implantate können Ihnen herausnehmbare Teil- und Vollprothesen ersparen.
  • Sie verhindern Knochenabbau im Bereich fehlender Zähne.
  • Implantate ermöglichen mehr Kaukraft und Komfort als Prothesen.
  • Sie fühlen sich an und sehen aus wie eigene Zähne.


Für Ihre Lebensqualität

  • Zahnimplantate geben mehr Sicherheit beim Reden und Lachen.
  • Sie können wieder alles essen, was Sie mögen, weil Zahnersatz mit Implantaten fest sitzt.
  • Sie haben eine bessere Geschmacksempfindung als bei Prothesen.
  • Sie fühlen sich mit Implantaten weniger "alt" als mit Prothesen.
  • Wegen der meist längeren Haltbarkeit von Implantaten sind sie oft wirtschaftlicher als andere Arten von Zahnersatz.

Häufige Fragen zu Implantaten und die Antworten

Wie lange halten Implantate?
Ist die Implantation nicht schmerzhaft?


Grundsätzlich können Implantate ein Leben lang halten - wenn sie gut gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Und wenn der Patient bei guter Gesundheit bleibt. Es gibt viele Patienten, die schon 30 Jahre und länger ihre Implantate haben.

Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zehnjahres-Zeitraum liegt bei 90 - 95 %. Zum Vergleich: Normale Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 %, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75 % und wurzelbehandelte Zähne von nur ca. 50 %*.

Einerseits wünschen sich viele Patienten feste Zähne mit Implantaten. Andererseits haben Sie Angst davor, dass die Behandlung schmerzhaft sein könnte.

Hier kommt die gute Nachricht: In den meisten Fällen ist eine Implantation weitgehend schmerzfrei und viele Patienten benötigen nicht einmal eine Schmerztablette danach.

Wann Zahnimplantate gemacht werden können

An Stelle von Zahnbrücken

Wenn einer oder wenige Zähne fehlen, gibt es zwei Möglichkeiten, die Lücke zu schließen: Man kann eine Zahnbrücke machen oder Implantate setzen und auf diesen Kronen befestigen.

Die Nachteile einer Brücke sind: Dafür müssen (oft gesunde) Nachbarzähne beschliffen werden und im Bereich der Lücke bildet sich der Knochen zurück.

Wenn man an Stelle fehlender Zähne ein Implantat setzt, kann man auf diesen Kronen befestigen, die wie natürliche Zähne aussehen und mit denen man wie mit eigenen Zähnen kauen kann.

Die Vorteile von Implantaten sind, dass die Nachbarzähne geschont werden und dass sich der Knochen im Lückenbereich nicht abbaut.


An Stelle von Teilprothesen

Wenn viele Zähne fehlen (vor allem die hinteren), können keine fest sitzenden Brücken mehr gemacht werden. Früher konnten in solchen Fällen nur noch Teilprothesengemacht werden.

Auch dafür mussten oft Zähne beschliffen werden und man hatte beim Abbeißen und Kauen kein so sicheres Gefühl.

Heute wollen die meisten Menschen fest sitzende Zähne. Sie wollen herzhaft abbeißen und kauen können. Sie wollen sicher reden und lachen können.

Mit Implantaten werden diese Wünsche Wirklichkeit: Oft genügen schon zwei bis drei Implantate auf jeder Seite, um wieder komplett fest sitzende Zähne zu haben.


Zur Befestigung der "Dritten"

Viele Patienten haben mit ihren "Dritten" Probleme: Sie halten schlecht, man kann nicht mehr alles essen, Speisereste setzen sich fest, es gibt oft Druckstellen usw.

Mit nur wenigen Implantaten können Totalprothesen sicher befestigt werden und man kann wieder alles essen, was einem schmeckt. Das heißt: Deutlich bessere Lebensqualität!


An Stelle von Totalprothesen

In vielen Fällen kann mit Implantaten festsitzender Zahnersatz an Stelle von Totalprothesen gemacht werden.

Manche Patienten möchten überhaupt keinen herausnehmbaren Zahnersatz, weil sie sich damit "alt" und in ihrer Lebensqualität eingeschränkt fühlen.

Es stört sie, dass ihr Geschmacks-Empfinden durch die Prothesen eingeschränkt ist. Sie wollen wieder komplett fest sitzende Zähne und auch das ist in vielen Fällen mit Implantaten möglich.

Dazu genügen im Unterkiefer 6-8 und im Oberkiefer 8-10 Implantate. Darauf können Kronen und Brücken befestigt werden, die sich wie eigene Zähne anfühlen.

Der Gewinn an Lebensqualität ist unbezahlbar: Man fühlt sich wieder jünger und sicherer. Man ist nicht eingeschränkt beim Essen und man hat wieder das volle Geschmackserlebnis.


Lassen Sie sich beraten!


Implantatbehandlungen erfordern eine spezielle Ausbildung und langjährige Erfahrung des Zahnarztes. Sie verlangen auch eine sorgfältige vorherige Untersuchung und Beratung. Wir beraten Sie gerne, wie Sie mit fest sitzenden Zähnen dank Implantaten Ihr Leben wieder unbeschwert genießen können.

Rufen Sie jetzt an und vereinbaren Sie Ihren persönlichen Beratungstermin! Wir zeigen Ihnen, was in Ihrem Fall zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität möglich ist.


*Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK). Stand 4/00


Implantologie

Osstell ISQ - das Extra an Sicherheit

Lieber Patient,

Sie haben ein Zahnimplantat erhalten oder die Implantation steht kurz bevor.

Sie wissen von Dr. Posorski, dass der Organismus in den meisten Fällen eine bestimmte Zeit der Einheilung benötigt, bevor ein Zahnimplantat prothetisch versorgt werden kann.

Diese Einheilzeit ist individuell und variiert von Patient zu Patient. Sie hängt von vielen Faktoren ab, welche sowohl die Dauer der Einheilung als auch die Qualität des Einheilens betreffen.

Um Komplikationen zu vermeiden und Ihre Implantate erst nach ausreichender Einheilung zu belasten, wird die Implantat-Einheilung mit der Resonanzfrequenzanalyse (RFA) Technologie überprüft.

Schmerzfrei – Schnell – Zuverlässig

Damit Ihre Implantate zum richtigen Zeitpunkt prothetisch versorgt und belastet werden, wird die Implantat-Einheilung mit der RFA Technologie überprüft. Die RFA Technologie basiert auf dem Stimmgabelprinzip.

Das Osstell Messgerät versetzt das Implantat in Mikroschwingungen und ermittelt die maximale Bewegungsfreiheit (die Resonanzfrequenz) des Implantats im Knochen. Je geringer diese Bewegungsfreiheit, desto höher ist die Frequenz. Je höher der Wert ist, desto besser ist Ihr Implantat eingeheilt.

Das SmartPegTM ist ein kleiner Metallstift, der in das Implantat geschraubt wird. Im oberen Teil des SmartPegTM befindet sich ein Magnet.

Das SmartPegTM ist exakt auf Ihr jeweiliges Implantat abgestimmt. Mit Hilfe eines Kunststoffaufsatzes wird das SmartPegTM von Dr. Posorski in das Implantat geschraubt. Dieses Einschrauben geschieht schnell und schmerzfrei.

Die Messsonde des Osstell ISQ Messgerätes wird in einem Abstand von ca. 2 mm an das SmartPegTM gehalten. Dadurch wird der Magnet im SmartPegTM aktiviert.

Das Osstell Gerät erzeugt magnetische Impulse, die das SmartPegTM in bestimmten Frequenzen schwingen lassen. Die Messung ist für die Patienten angenehm, da sie berührungslos, schnell und zuverlässig funktioniert.

Ein ISQ-Wert wird erzeugt und im Display angezeigt. Der Wert zeigt die Stabilität des Implantats auf der ISQ-Wert Skala von 1 bis 100 an. Je höher der ISQ-Wert, desto stabiler das Implantat.

Auf der Grundlage von RFA-Messungen und der ISQ-Skala wurden zahlreiche Studien durchgeführt. Sie liefern stichhaltige Anhaltspunkte dafür, dass der akzeptable Stabilitätsbereich über 55 ISQ liegt. So wird sichergestellt, dass die Implantate erst nach ausreichender Einheilung belastet und Komplikationen vermieden werden.

Dr. Axel Posorski
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